Therapiezentrum Rosensteingasse Wien | Osteopathie
16458
page-template-default,page,page-id-16458,page-child,parent-pageid-15338,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-16.9,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.5.5,vc_responsive
 

Osteopathie

Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die Funktionsstörungen des Körpers mit den Händen sucht und behandelt.

Ziel ist die Ursache der Beschwerden zu beheben, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Der Körper wird als Einheit gesehen – Störungen einer bestimmten Region können sich negativ auf Regionen auswirken, die weit von der eigentlichen Störung entfernt liegen. So kann Beispielsweise eine Muskelverspannung im Bauchraum zu einer Behinderung des Blutkreislaufes oder des Lymphabflusses in einem Bein führen. Die/der OsteopathIn versucht, die tatsächliche Ursache für die Beschwerden zu finden und dann diese Blockaden zu beheben. Dadurch kann sich der Körper wieder selbst regulieren und ins Gleichgewicht kommen.

Therapeutin

Hocher Johanna (Osteopathin, Physiotherapeutin)

Anwendungsgebiete

  • Beschwerden des Bewegungsapparats: wie Rücken- oder Nackenschmerzen, Ischiasschmerzen, Hexenschuss, Spannungskopfschmerzen, Gelenkerkrankungen, Sehnenscheidenentzündungen, Bandscheibenvorfälle, Überlastungsbeschwerden der Arme, Beine oder des Rückens u.v.m.
  • Probleme mit den inneren Organen: wie Verdauungsbeschwerden (Verstopfung, Völlegefühl, Sodbrennen), Atembeschwerden, etc.
  • Schmerzen: akute und chronische Schmerzgeschehen
  • Allgemeinen Probleme: wie Immunschwäche, Nervosität, Schlafstörungen, Depression, Burn Out, nach Operationen, bei Narben, etc.

Mitzunehmen

Bringen Sie bitte eine Verordnung für Osteopathie von Ihrem behandelnden Arzt in die erste Therapieeinheit mit.

Außerdem sind die aktuellen und wichtigsten Befunde hilfreich.

Leintücher werden von uns zur Verfügung gestellt.

Wie arbeitet die/der OsteopathIn?

OsteopathInnen setzen sowohl für die Diagnose, als auch für die Therapie vorwiegend ihre Hände ein.

In der ersten Therapieeinheit findet ein ausführliches Gespräch statt, in dem die vorhandenen Beschwerden sowie die Vorgeschichte besprochen werden. Weiters werden Befunde angesehen und eine klinische Untersuchung durchgeführt. Falls keine zusätzlichen ärztlichen Untersuchungen nötig sind, folgt eine osteopathische Behandlung.

Die Behandlung beruht auf manuellen Techniken – es werden keine Medikamente verordnet oder invasive Therapien (z.B. Injektionen) durchgeführt. Osteopathie umfasst die Arbeit an allen Körperstrukturen – Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder, Faszien, aber auch den inneren Organen und dem Gehirn- und Nervensystem. 

Die Anforderungen des täglichen Lebens führen oft zu Blockaden und Dysbalancen im Körper. Sitzende Tätigkeiten, einseitige Berufe oder auch Stress und Druck beeinflussen das körperliche Gleichgewicht. Hier kann eine osteopathische Behandlung hilfreich sein, um das gestörte Gleichgewicht des Körpers wieder herzustellen und die Selbstheilungsmechanismen zu aktivieren.

Natürlich hat auch die Osteopathie ihre Grenzen und ist nicht das Allheilmittel. Aus diesem Grund arbeiten wir eng mit anderen medizinischen Bereichen zusammen und können Sie, wenn nötig, an den richtigen Arzt oder Therapeuten weiterleiten.

Leistungen und Honorar

Ersteinheit 100 Euro (Dauer 50-60 Minuten) – ca 1/3 der Zeit wird jeweils benötigt für Anamnese (Gespräch), Untersuchung und Behandlung.

Jede weitere Einheit 85 Euro (Dauer ca. 40 Minuten).

Die Anzahl und Dauer der Therapien richtet sich nach Ihrem individuellen Beschwerdebild und Heilungsverlauf.

Da die Osteopathie in Österreich (noch) keine anerkannte schulmedizinische Behandlungsform ist, werden die Behandlungskosten von den Krankenkassen nicht erstattet. Einige private Zusatzversicherungen übernehmen bereits einen Teil der Behandlungskosten.

Termine buchen:

Termine  können Sie hier buchen: Johanna Hocher